Überlassen Sie die Kunden nicht einfach der Konkurrenz!    

Sächsische Zeitung vom 08.03.2006:
Mit Charme und Kraft
Frauentag. Ob im Call-Center, Landratsamt oder Verein: Das weibliche Geschlecht ist stark, beweist ein kleiner Streifzug durch den Landkreis.
Stimmengewirr erfüllt den Raum. Acht junge Frauen sitzen vor Monitoren, ein Headset auf dem Kopf, und lächeln ihre unsichtbaren Gesprächspartner freundlich an. „Guten Tag, mein Name ist Frau Rösler vom Autohaus Ziedler“, sagt eine. „Darf ich fragen welche Marke Ihre Firmenfahrzeuge haben?“ sagt eine andere. Das Vorurteil „Frauen und Autos passen nicht zusammen“ wird hier im Call-Center-Elstra widerlegt. 17 der 19 Mitarbeiter sind Frauen. Mit sechs Mitarbeitern ist das Call-Center im Jahr 2000 gestartet. Mittlerweile zählen 250 Autohäuser aus ganz Deutschland zu den Auftraggebern. Deren Kunden von Westerland bis Stuttgart werden von hier aus über neue Angebote informiert oder an den nächsten TÜV-Termin erinnert. „Jährlich führen wir bis zu 250 000 Gespräche“, sagt Geschäftsführer Klaus Rothe, der seinen Mitarbeiterinnen am heutigen Frauentag eine „kleine Überraschung“ überreichen möchte. Bis 2008 gibt es bereits Aufträge. „Wir suchen dringend noch weiter Personal“, so Rothe. Neben Charme sei vor allem Fachwissen gefragt. Die „Auto-Bild“ ist Pflichtlektüre für die Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren, die hier im Zweischichtsystem arbeiten. Juliette Hille ist seit Anfang an dabei. Die 25-Jährige aus Bischofswerda strahlt, wenn sie über ihre Arbeit spricht. „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht“, sagt sie. Das Telefonieren, der Umgang mit Menschen mache ihr Spaß. Anfangs sei es nicht einfach gewesen, sich das Wissen zu erarbeiten. „Mittlerweile bin ich aber so drin, dass ich manchmal auf der Autobahn versuche, an den Lichtern die Marken zu erkennen“, sagt sie. Nur telefonieren mag sie nach acht Stunden Arbeit nicht mehr.





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Sächsische Zeitung vom 25.11.2000:
Wochenkurier Kamenz vom 23.11.2000:
Mitteilungsblatt Kamenz/Nord vom 25.11.2000:
Sächsische Zeitung vom 23.11.2000:

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Sächsische Zeitung vom 25.11.2000:
Übers Telefon Hilfe für Unternehmen und Privatkunden
Bestehende, verloren gegangene oder nicht vorhandene Kundennähe aufbauen, festigen und verbessern. Viele denken bei dem Begriff Call-Center an das „Fräulein vom Amt“ oder an eine Telefonzentrale, wo es ohne Ende bimmelt. Doch das Bild hat sich gerade im letzten Jahrzehnt grundlegend gewandelt. Mit den modernen Formen der Kommunikationstechnik sind die Mitarbeiter eines Call-Centers keine Gesprächsvermittler, sondern sie bieten Dienstleistungen für Firmen und Privatkunden an.
Wichtiges Instrument für den Vertrieb
Seit kurzem gibt es auch in Elstra ein solches Call-Center. Geschäftsführer Klaus Rothe schätzt ein, dass ein solches Center ein wichtiges Instrumentarium zum Vertrieb von Produkten und Leistungen ist. Trotzdem fragt sich der Bürger immer wieder, was die Mitarbeiter eines Call-Centers eigentlich machen. „Das call-
center-elstra  versteht sich als Contact-Center, bietet Unterneh-men an, verloren gegangene oder nicht vorhandene Kundennähe kostengünstig aufzubauen, zu festigen oder zu verbessern“, so Klaus Rothe. Konkret sieht das so aus, dass das Center z.B. die Kundenstämme eines Autohauses übernimmt, diese auf Aktualität prüft und gegebenenfalls im Namen des Autohauses Neukunden gewinnt. „Wir treten im telefonischen Gespräch nicht als Call-Center auf, sondern arbeiten im Namen des entsprechenden Autohauses. Gerade für Firmen ist es oft aus Zeit- und Kostengründen schwer, ihre Kundendatei auf dem laufenden Stand zu halten. Solche Aufgaben übernimmt dann das Call-Center.“ Zurzeit sieben Mitarbeiter im Dienst
Klaus Rothe ist sich sicher, dass sich ein solches Center in Elstra lohnt. Auf die Idee kam er über einen Gesellschafter des jetzigen Unternehmens. Klaus Rothe selbst verfügt über Erfahrungen als Projektleiter in einem Call-Center der Region. Zur Zeit sind sieben Mitarbeiter mit sechs Stunden täglich beschäftigt. Diese Zahl soll sich bis zum Jahresende auf 24  erhöhen, um so einen 24-Stunden-Service sieben Tage die Woche zu gewährleisten. Die Arbeit voll-zieht sich an hochmodernen Tele-Arbeitsplätzen mit für die Branche besten Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeiter erhalten eine Ausbildung in der EBM-Akademie in Pulsnitz. Die Erfahrung holen  sie sich dann in der praktischen Arbeit am Telefon. „ Die Mitarbeiter bei uns bekommen keinen kompletten Text vorgegeben, sondern sie sollten nach einem Konzept frei sprechen und sich auf den jeweiligen Gesprächspartner einstellen. So entsteht ein ganz anderer Kontakt“, sagt Klaus Rothe. Bereits nach kurzer Zeit verfügt das call-center-elstra über eine gute Auftragslage, das heißt, über Zusammenarbeit mit zahlreichen Auftraggebern der Region. Wir nehmen uns Zeit für das einzelne Gespräch und bieten keine flüchtigen Termine, sondern interessierte Neukunden. Auch bei der Bestandspflege nehmen wir uns Zeit für jedes einzelne Gespräch. Wir bieten ausgereifte branchenspezifisch abgestimmte Konzepte für Leistungen und Produkte.“ Das ist das Erfolgsrezept von Klaus Rothe mit seinem Elstraer Call-Center. (Heike Jehnichen)




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Wochenkurier Kamenz vom 23.11.2000:
Am vergangen Sonnabend wurde das call-center-elstra offiziell eröffnet
Geschäftsführer Klaus Rothe und Gesellschafter Martin Weller wollen mit diesem Center ein wichtiges Instrumentarium im Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen unter dem Slogan – Informationen klar und präzise- zur Verfügung stellen. Die Bedeutung von Call Centern ist in letzter Zeit stetig gestiegen, da es für Unternehmen wichtig ist, die telefonische Erreichbarkeit zu steigern. Alternativen für die Kontaktaufnahme von Kunden anzubieten, um so die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Servicefähigkeit des Unternehmens wesentlich zu erhöhen. Dabei fällt dem Call Center die wesentliche Aufgabe der Neukunden-gewinnung nach umfangreicher Recherche und Vorbereitung sowie der fortführenden Betreuung des Kundenstammes zu. Zur Zeit arbeiten an den vier modernen Telearbeitsplätzen sieben Call-Center-Agenten im Zwei-Schicht-System. Bis zum Jahresende soll die Zahl der Mitarbeiter jedoch auf 24 erhöht werden, um dann einen Rund-um-die-Uhr-Service anbieten zu können.



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Mitteilungsblatt Kamenz/Nord vom 25.11.2000:
Die Zukunft hat begonnen
Nach einer arbeitsintensiven Vorbereitungszeit für Geschäftsführer Klaus Rothe und sein Team war es am 18. November endlich soweit. In Anwesenheit des sächsischen Finanzministers Prof. Dr. Milbradt und weiterer Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft konnte die Firmeneröffnung des „call-center-elstra“ offiziell vollzogen werden. Mancher Passant, der in den letzten Tagen das blaue Hinweisschild am Stadtring 36 in Elstra gesehen hat, wird sich gefragt haben, was es mit diesem Unternehmen auf sich hat. Sehr oft wird der Begriff Call-Center einfach mit der klassischen Telefonzentrale gleichge-setzt. Sehr zu Unrecht, wie sich schon beim ersten Blick in die hellen großzügig wirkenden Räume zeigt. In der letzten Zeit haben diese Center enorm an Bedeutung gewonnen, da es sich zeigte, dass diese Einrichtungen ein wichtiges Instrumentarium im Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen sind. Viele neue Geschäftsaktivi-täten haben hier ihren Ausgangspunkt. Die angebotenen Arbeits-leistungen bieten Unternehmen die Möglichkeit, bestehende, verlorengegangene oder nicht mehr vorhandene Kundennähe kostengünstig aufzubauen, zu festigen zu verbessern. Dazu Herr Rothe im Gespräch: “Das call-center-elstra versteht sich als Contact-Center. Als kleines solide arbeitendes Unternehmen bieten wir unseren Kunden branchenspezifisch ausgereifte Konzepte für ihre Leistungen und Produkte. Zur Zeit arbeiten sieben Mitarbeiterinnen an hocheffektiven Telearbeitsplätzen. Im Dezember wollen wir dann mit 24 Mitarbeitern rund um die Uhr für unsere Kunden da sein. Von der ersten Minute an legen wir Wert auf Seriosität und fachliche Kompetenz. Unsere Mitarbeiterinnen sind ausgebildete Call-Center Agenten und verfügen über alle Voraus-setzungen für eine kompetente Arbeit. Unser Ziel ist es, für die Unternehmen der Region vor allem Dienstleister zu sein und ihnen mehr Chancen im Wettbewerb zu eröffnen. Durch intensivste Recherchen und qualifizierte Gesprächsführung bieten wir unseren Auftraggebebern interessierte Kunden und keine oberflächlichen Kontakte. Hinter jedem Kundentermin steht also ein Interessent für die Produkte oder Leistungen des Auftraggebers. Auch bei der Bestandskundenpflege nehmen wir uns die Zeit für jedes einzelne Gespräch.“






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Sächsische Zeitung vom 23.11.2000:
Jetzt ein Callcenter eröffnet
Nach Pulsnitz eröffnete jetzt auch in Elstra ein Call-Center. Es bietet Privatkunden wie auch Unternehmen Dienstleistungen per Telefon an. Geschäftsführer Klaus Rothe schätzt ein, dass ein solches Center ein wichtiges Instrumentarium zum Vertrieb von Produkten und Leistungen ist. Bisher sind sieben Mitarbeiter - ausschließlich Frauen - im call-center-elstra beschäftigt. Bis zum Jahresende soll sich die Zahl auf 24 erhöhen. Damit ist gewähr-leistet, dass das Unternehmen seine Leistungen rund um die Uhr sieben Tage die Woche anbieten kann. Die Mitarbeiter werden in der EBM-Akademie in Pulsnitz und praktisch direkt vor Ort am Arbeitsplatz ausgebildet.


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